Vorrunde Gruppe E - Fussball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland

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Vorrunde Gruppe E

Endrunde
Spielplan und Rangliste der Gruppe E
Spielplan Gruppe E
SpielDatumTeamTeamZeitSpielortRes
9So 17. Juni
Brasilien
-
Schweiz
20.00Rostow am Don
:
10
So 17. Juni
Costa Rica
-
Serbien
14.00Samara
:
25Fr 22. Juni
Brasilien
-
Costa Rica
14.00Sankt Petersburg
:
26Fr 22. Juni
Serbien
-
Schweiz
20.00Kaliningrad
:
41Mi 27. Juni
Serbien
-
Brasilien
20.00Moskau:
42Mi 27. Juni
Schweiz
-
Costa Rica
20.00Nischni Nowgorod
:
RGruppe ESPSUNTTDP

Brasilien

Schweiz







Costa Rica








Serbien






25.05.2018
Admir Mehmedi verpasst die WM-Endrunde in Russland. Der Stürmer von Wolfsburg fehlt nicht ganz unerwartet im 26-Mann-Kader, das sich ab Sonntagabend im Tessin auf die Endrunde vorbereitet.
Von den 26 Spielern, welche am Sonntagabend in Lugano ins knapp zweiwöchige Vorbereitungscamp einrücken, werden drei am Tag nach dem Test gegen Spanien aus dem Kader gestrichen. Neben dem vierten Torhüter Gregor Kobel sind Verteidiger Nico Elvedi und Mittelfeldspieler Edimilson Fernandes die grössten Wackelkandidaten.
Das 26-Mann-Kader
Torhüter: Yann Sommer (Borussia Mönchengladbach), Roman Bürki (Borussia Dortmund), Yvon Mvogo (RB Leipzig), Gregor Kobel (Hoffenheim)
Verteidiger: Manuel Akanji (Borussia Dortmund), Johan Djourou (Antalyaspor AS), Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach), Michael Lang (FC Basel),Stephan Lichtsteiner (Juventus Turin), Francois Moubandje (FC Toulouse) Ricardo Rodriguez (AC Milan), Fabian Schär (Deportivo La Coruña), Silvan Widmer (Udinese Calcio).
Mittelfeldspieler: Valon Behrami (Udinese), Blerim Dzemaili (FC Bologna), Edimilson Fernandes (West Ham United), Gelson Fernandes (Eintracht Frankfurt), Remo Freuler (Atalanta Bergamo), Xherdan Shaqiri (Stoke City), Granit Xhaka (FC Arsenal), Denis Zakaria (Borussia Mönchengladbach), Steven Zuber (TSG 1899 Hoffenheim)
Stürmer: Josip Drmic (Borussia Mönchengladbach), Breel Embolo (Schalke 04), Mario Gavranovic (Dinamo Zagreb), Haris Seferovic (Benfica Lissabon)


27.03.2018
Die Schweiz gewinnt das Testspiel in Luzern gegen den WM-Teilnehmer aus Mittelamerika gleich mit 6:0.
Schweiz - Panama 6:0 (4:0).
Swissporarena, Luzern. - 8600 Zuschauer. - SR Drachta (AUT).
Tore: 22. Dzemaili (Gavranovic) 1:0. 31. Xhaka (Foulpenalty/Foul an Dzemaili) 2:0. 33. Embolo 3:0. 39. Zuber (Gavranovic) 4:0. 49. Gavranovic (Zuber) 5:0. 68. Frei (Drmic) 6:0.
Schweiz: Bürki; Lang (69. Lichtsteiner), Elvedi, Djourou, Moubandje; Xhaka (69. Schär); Embolo (46. Freuler), Gelson Fernandes (58. Frei), Dzemaili (46. Drmic), Zuber; Gavranovic (58. Seferovic).
Panama: Penedo; Murillo (46. Quintero), Machado, Roman Torres, Cummings, Ovalle; Camargo (34. Barcenas), Gomez, Godoy, Avila (46. Cooper); Gabriel Torres.
Bemerkungen: Schweiz ohne Behrami, Shaqiri, Mehmedi, Zakaria, Derdiyok und Hitz (alle verletzt), Panama ohne Perez (gesperrt). 63. Pfostenschuss von Seferovic.

Nach dem Sieg in Griechenland gewinnt die Schweizer Nationalmannschaft auch das zweite Testspiel des Jahres. In Luzern deklassiert sie den WM-Teilnehmer Panama 6:0.
In der bald vierjährigen Ära von Trainer Vladimir Petkovic siegten die Schweizer nur einmal höher - im Oktober 2015 mit 7:0 gegen San Marino.
Im Vergleich zum mit 1:0 gewonnenen Test vom letzten Freitag in Athen gegen Griechenland mischte Trainer Vladimir Petkovic die Aufstellung gehörig durch. Einzig Granit Xhaka, Blerim Dzemaili und Breel Embolo standen schon vor vier Tagen von Beginn weg auf dem Feld.
Zwischen der 22. und 39. Minute schossen Dzemaili, Xhaka, Embolo und Steven Zuber die SFV-Auswahl 4:0 in Führung. Nach der Pause trafen auch noch Mario Gavranovic und Fabian Frei. Mit Goalie Roman Bürki sowie den Verteidigern Nico Elvedi, Johan Djourou und François Moubandje kam ein Quartett zum Einsatz, das in Athen gar keine Spielpraxis erhalten hatte. Das nächste Testspiel findet im Rahmen der unmittelbaren WM-Vorbereitung am 3. Juni auswärts gegen Spanien statt.


Startelf
Tunesien - Costa Rica 1:0
36' Khazri

Deutschland - Brasilien 0:1
38' Gabriel Jesus

Nigeria - Serbien 0:2
68', 81' Aleksandar Mitrović

26.03.2018
Die Schweiz bestreitet am Dienstag in Luzern das Testspiel gegen WM-Teilnehmer Panama ohne Valon Behrami.
Der Mittelfeldspieler von Udinese ist wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel abgereist.
Damit stehen Nationalcoach Vladimir Petkovic noch 20 Spieler zur Verfügung. Geht es nach den Planspielen des Tessiner Trainers gelangen in dieser Testphase alle mindestens einmal zum Einsatz. Wer am letzten Freitag in Griechenland nur auf der Ersatzbank sass, kann gegen Panama zumindest mit einem Teileinsatz rechnen.
«Im Tor steht Roman Bürki», legte sich Petkovic schon mal fest. Neben dem Torhüter von Borussia Dortmund kamen in Athen auch Nico Elvedi, Johan Djourou, François Moubandje und Josip Drmic nicht zum Einsatz. Auf eine erneute Diskussion um Spielsysteme, Taktik und Pläne B und C trat Petkovic nicht mehr ein. «Wir wollen flexibel sein und an unseren Prinzipien festhalten.»

23.03.2018
Die Schweiz startet mit einem Sieg ins WM-Jahr 2018. In Athen gewinnt das Team von Nationaltrainer Vladimir Petkovic ein Testspiel gegen Griechenland 1:0.
Das entscheidende Tor erzielte Blerim Dzemaili nach knapp einer Stunde mit einer sehenswerten Direktabnahme nach einer Flanke von Haris Seferovic.
Der Sieg der Schweizer war verdient, weil sie sich nach einer schwachen ersten Halbzeit steigern konnten - im Gegensatz zu den enttäuschenden Griechen, die in der WM-Qualifikation in den Playoffs gescheitert waren. Nach dem Führungstor hatte die Schweiz durch Mario Gavranovic, Torschütze Dzemaili und Fabian Schär drei gute Chancen, die Führung sogar noch auszubauen. Am kommenden Dienstag treffen die Schweizer in Luzern in einem weiteren Testspiel auf WM-Teilnehmer Panama.

Griechenland - Schweiz 0:1 (0:0)
Olympiastadion, Athen. - 5000 Zuschauer. - SR Hugo Miguel (Por). - Tor: 59. Dzemaili (Seferovic) 0:1.
Griechenland: Karnezis, Torosidis (63. Christodoulopoulos), Manolas (79. Stafylidis), Sokratis, Retsos; Bakasetas, Samaris (73. Kourbelis), Zeca, Donis (63. Bakakis), Fortounis (76. Pelkas), Mitroglou (73. Koulouris).
Schweiz: Sommer, Lichtsteiner (60. Lang), Schär, Akanji, Rodriguez (80. Frei); Behrami (60. Gelson Fernandes), Freuler (60. Zuber), Xhaka; Embolo (73. Oberlin), Dzemaili, Seferovic (60. Gavranovic).
Bemerkungen: Schweiz ohne Shaqiri (nicht im Aufgebot/geschont) sowie Mehmedi, Zakaria und Derdiyok (alle verletzt). 41. Schuss von Embolo gegen den Aussenpfosten.
Verwarnungen: 13. Sokratis (Foul).

Startelf Schweiz
Russland - Brasilien 0:3
Tore: 52' Miranda 62' Coutinho (P) 67' Paulinho

Marokko - Serbien 2:1
Tore: 29' Ziyech (P) 1:0, 42' Boutaib 2:0, 37' Tadic 2:1

Schottland - Costa Rica 0:1
Tore: 14' Ureña 0:1

16.03.2018
Die Schweiz bestreitet die beiden Testspiele gegen Griechenland in Athen und gegen Panama in Luzern ohne den verletzten Xherdan Shaqiri. Dafür erhält der Basler Stürmer Dimitri Oberlin erstmals ein Aufgebot.
Die Testspiele in Athen gegen Griechenland vom Freitag nächster Woche sowie in Luzern gegen Panama am 27. März 2019 kann die Schweiz nicht in Bestbesetzung angehen. Nach den Absagen von Eren Derdiyok, Admir Mehmedi und Denis Zakaria musste Nationaltrainer Vladimir Petkovic auch das Forfait von Xherdan Shaqiri entgegennehmen. Der Stürmer von Stoke City laboriert an einer Wadenverletzung, die er am Montag im Meisterschaftsspiel gegen Manchester City erlitten hatte. Die Verletzung scheint nicht gravierend, doch zieht es Shaqiri vor, sich von den Klubärzten behandeln zu lassen und in England zu bleiben; Stoke City steckt in der Premier League in akuter Abstiegsgefahr. Zu einem Comeback kommt Josip Drmic, der vor exakt einem Jahr letztmals zum Nationalteam gehörte, als er den entscheidenden Treffer in der WM-Qualifikation gegen Lettland erzielte. Nach einer Knieverletzung hat sich Drmic bei Borussia Mönchengladbach wieder nahe an die Stammformation gespielt und kam zuletzt regelmässig zu Teileinsätzen. Petkovic: "Er hat in der Nationalmannschaft nie enttäuscht. Darum soll dieses Aufgebot seine enorme Arbeit honorieren und gleichzeitig auch eine zusätzliche Motivationsspritze sein für ihn." Während vom FC Basel drei Spieler im Aufgebot figurieren, verzichtete Petkovic auf die Nomination von YB-Akteuren.

Tor
Marwin Hitz FC Augsburg, Roman Bürki Borussia Dortmund, Yann Sommer Borussia Mönchengladbach.
Abwehr
Manuel Akanji Borussia Dortmund, Johan Djourou Antalyaspor, Nico Elvedi Borussia Mönchengladbach, Michael Lang FC Basel, Stephan Lichtsteiner Juventus Turin,
François Moubandje FC Toulouse, Ricardo Rodriguez AC Milan, Fabian Schär La Coruña.
Mittelfeld und Sturm
Valon Behrami Udinese Calcio, Blerim Dzemaili FC Bologna, Breel Embolo FC Schalke 04, Gelson Fernandes Eintracht Frankfurt, Remo Freuler Atalanta Bergamo,
Mario Gavranovic Dinamo Zagreb, Haris Seferovic Benfica Lissabon, Granit Xhaka FC Arsenal, Steven Zuber TSG 1899 Hoffenheim, Dimitri Oberlin FC Basel,
Fabian Frei FC Basel, Josip Drmic Borussia Mönchengladbach.


14.12.17
Das Schweizer Nationalteam bezieht an der Weltmeisterschaft 2018 in Russland in Togliatti Quartier.
Das Mannschaftshotel "Togliatti Resort" im Bezirk Samara liegt direkt an der Wolga am Rand der rund 700‘000 Einwohner zählenden Stadt. Trainiert wird im Torpedo-Stadion, das mit dem Bus in zehn Minuten zu erreichen ist. Der Rasen und die Infrastruktur des Stadions werden bis zum Eintreffen der Schweizer Delegation - voraussichtlich am 11. Juni - renoviert. Die FIFA begleitet die Umbauarbeiten, so dass die Schweizer Equipe optimale Arbeitsbedingungen vorfinden sollte.
Das Hotel steht für die 55-köpfige Schweizer Delegation während der WM exklusiv zur Verfügung. Zu den Annehmlichkeiten zählen geräumige Zimmer im Haupthaus und an der Wolga-Bucht, ein Sandstrand, eine Schwimmhalle, ein Fitness-Center und eine Turnhalle. Der Zeitunterschied zwischen der Schweiz und der Region Samara beträgt im Sommer zwei Stunden. Die Temperaturen im Sommer liegen im Schnitt knapp über 20 Grad, Regenfälle sind eher selten.
Für die Reisen zu den Spielen bietet sich der Kurumoch Airport von Samara an, der per Bus innert einer Stunde zu erreichen ist. Die Schweiz spielt in der Gruppe E am 17. Juni gegen Brasilien (in Rostow am Don/Flugzeit 1:35 Stunden), am 22. Juni gegen Serbien (in Kaliningrad/2:45 Stunden) sowie am 27. Juni gegen Costa Rica (in Nischni Nowgorod, 55 Minuten).
Togliatti liegt rund 1000 Kilometer östlich von Moskau. Das sportliche Aushängeschild der Region ist der Eishockeyklub HK Lada Togliatti, der in der KHL spielt. Wirtschaftlich lebt die Stadt primär von der Autoindustrie und vom Maschinenbau.
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